Nachdem ich mehrere Tage wegen andauernder Arbeitswut das Blogschreiben etwas vernachlässigt habe, kommen heute gleich zwei Rezepte auf einmal.
Letzten Freitag gab es zum Abendbrot leckere Erbsensuppe. Selbst gemacht, natürlich. Und diese schlägt die gemeine Dosenerbsensuppe meilenweit.
Das Rezept gibt’s natürlich auch gleich dazu.
Zum Nachkochen:
100g Möhre und zwei Zwiebeln würfeln und in 30 g Butter dünsten. Nach einigen Minuten mit 750ml Hühnerbrühe aufgiessen. In der Zwischenzeit 300g Kartoffeln ebenfalls in kleine Würfel schneiden und in den Topf geben. Einige Minuten köcheln lassen, dann 350g junge Erbsen (wir nehmen wegen des ausgezeichneten Geschmacks Frenzel Bio-Erbsen) zugeben und nochmal 3 Minuten kochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Je würziger die Brühe ist, desto weniger Salz braucht übrigens man zum Nachwürzen. Die Hälfte der Suppe entnehmen, pürieren und wieder in den Topf zurückgeben. Zum Schluß kommen noch zwei, in Scheiben geschnittene Wiener Würstchen dazu, kurz erwärmen und fertig.
Reicht für ca. 3 Portionen (inkl. Nachschlag), wenn man ein paar Scheiben Baguette dazu serviert und ist extrem lecker!