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Für mich Werbejunkie ein Kunstwerk ;)
Etwas nervig im Meeting oder im Café um die Ecke: der MacBook Start/Boot Sound. Leider gibt es keine native Möglichkeit in Mac OS X dieses nervige Gedudel zu deaktivieren, es sei denn man denkt bei jedem Ausschalten seines Macs an das Deaktivieren aller Sounds. Oder nutzt als kleinen Helfer StartupSound.prefPane, das Tool installiert sich in den Systemeinstellungen und gibt einem Zugriff auf die Lautstärke des Boot Sounds bzw. die Möglichkeit diesen gänzlich zu deaktivieren.
Danke, an aptgetupdate.de.
Auch nach knapp zwei Jahren ist mein Macbook Akku noch am oberen Leistungsniveau. Im Gegensatz zu einigen Erfahrungen die ich mit Sony, Samsung oder Hewlett Packard Notebooks habe ist dies ein wahres Kunststück. Sebastian beschwerte sich in den letzten Tagen häufiger über die geringe Haltbarkeit der Stromspeicher von Apple, ich kann diese Erfahrungen nicht teilen und hoffe ich muss es auch in Zukunft nicht. Mactomster hat mit seinem relativ frischen Macbook bereits deutlich mehr Ladezyklen hinter sich gebracht, spricht aber zumindest dem kleinen Macbook ebenso gute Leistungswerte für den Akku zu.
Jessica Livingston, Autorin des Buches ‘Founders At Work’ (ja, manchmal lese ich noch totes Holz), machte am gestrigen Tage ein Blog-Posting zur Korrektur des Interviews mit Hotmail Gründer Sabeer Bhatia. So soll nicht Mitgründer Jack Smith die damals erfolgbringende Idee der ‘Werbesignaturen’ eingebracht haben, sondern Tim Draper, Draper Fisher Jurvetson (DFJ) – VC des kleinen Startups Hotmail vor der Übernahme durch Microsoft. Nicht ganz unwichtig, wenn ein Aussenstehender die Innovationskraft und Nachhaltigkeit solch eines ‘Assets’ bewerten soll.
Weiterlesen bei Techcrunch
Aufgefallen sind mir diese ‘viral taglines’ erst am heutigen Morgen wieder, eine Mail die bei uns ankam enthielt dutzende dieser Werbebotschaften. Scheinbar ist ein Werbesystem bei GMX Amok gelaufen:
Interessant ist, so als Leser eines Buches weitere Informationen über Akteure und Szenen zu bekommen. Manche Interviews in diesem Werk finde ich sehr spannend und inspirierend – einigen Gründern bleibe ich zumindest virtuell auf den Fersen und versuche aus ihren Erfolgen und auch Fehlern zu lernen. Danke Frau Livingston ;)

Die freien Stunden vor dem Heimspiel gegen Grimma nutzten wir gemeinsam mit einigen Teammitgliedern für einen gemütlichen Frühstücksbrunch bei Wiecker, der überraschend gut war, und einen kurzen Abstecher zum Schloss Wernigerode. Trübe Aussichten, frischer Wind und stärker werdender Nieselregen verkürzten den Aufenthalt auf eine knappe Viertelstunde.

Volles Sportprogramm wartet auf uns am Wochenende: Umzugsunterstützung bei Freunden. Kann man durchaus als Sport bzw. Kraftraining bezeichnen… Je ein Punktspiel am Samstag und Sonntag in der zweiten Bundesliga für Chris in der Stadtfeldhalle. Das bedeutet unermüdliche Knipsarbeit für mich und im Anschluss auch noch Bildbearbeitung. Lautstarke Unterstützung der zweiten Mannschaft für ihr Regionalligaspiel und dann spielt auch noch der Familienknirps in der U11 Liga. Wir hoffen für ihn auf das eine oder andere Erfolgserlebnis, nachdem der letzte Spieltag für ihn so enttäuschend lief, dass er sich etwas zu ‘lautstark beschwerte’.
Ich hoffe nur, dass der elendige beißende Muskelkater in meinen Oberschenkeln sich bis morgen endlich verabschiedet.
Eine Legende geht (scheinbar) zu Ende. Der digitale Branchendienst MEEDIA prognostiziert heute, dass die Erotik-Institution ‘Playboy’, von dem mindestens eine gut versteckte Print-Ausgabe zum Erwachsenwerden junger Männer (und Frauen, laut Chris) gehörte, vor dem Aus stünde. Angeblich wird händeringend hinter verschlossenen Türen nach einem Käufer des defizitären US-Unternehmen gesucht. Dabei heißt es ja, “Sex sells” – in schlechten Zeiten doch besonders gut.

Schiesser, Rosenthal, Märklin, vielleicht Opel und Playboy. Mal sehen, wer sich noch in die Reihe einreiht…

Irgendwie klappt das Vorhaben nicht, das Schloss zu jeder Jahreszeit besonders schön in Szene zusetzen. Die schneereichen Tage mit viel Sonne haben wir verpasst :(
Es sollte eine Überraschung werden und wurde ein wenig zur Enttäuschung. Enttäuscht nicht über die liebevolle Geste, sondern das kleine Geschenk selbst. Gärtnerei Bergfeld scheint nicht verstanden zu haben, das auch das Wie – also die Verpackung – zählt. Äußerlich, sah es aus wie man es gewohnt ist.
Freudig riss ich das Floristenpapier herunter. Um dann auf die nächste Lage Papier zu stossen, die so gar nicht zum Floristen gehörte. Der Strauß war darunter nochmal ‘besonders sicher und unschön’ in eine Lage ‘Wernigeroder General Anzeiger’ gepackt. Völlig indiskutabel.

Ich hoffe, Auftraggeber Fleurop schämt sich. Ich würde es tun, wenn einen solchen Strauß verschenken würde. Der Strauß sah hübsch aus, hatte laut Chris, aber nur entfernt Ähnlichkeit mit dem in Auftrag Gegebenen.
Update: Positiv überrascht hat uns nun doch Fleurop. Wir hatten eine Beschwerde per eMail mit Link zu unserem Blog-Posting und Bild geschickt und binnen 10 Minuten (!) gab es freundliches und persönliches Feedback. Man würde sich mit dem ausführenden Unternehmen in Verbindung setzen und uns dann über den weiteren Verlauf informieren.
Update: Es gibt einen “Entschuldigungsblumenstrauß” von Fleurop zum Wunschtermin. Freue mich!