Die Radeberger Gruppe, Tochter von Dr. Oetker, hat laut Radio Bremen zu wenig für die InBev Töchter um Becks & Hasseröder geboten.
“Analysten tippen eher auf einen privaten Käufer für das Deutschland-Geschäft, weil er die Übernahme im gegenwärtigen Umfeld leichter finanzieren könne.”
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Na da bin ich ja mal gespannt drauf, allzu lange ist Hasseröder doch auch noch nicht in deren Hände oder?