Veröffentlicht am 04.03.2009 von chris in (alltäglich)

Ich wollte soeben über den ‘Online-Service’ der lokalen Stadtwerke das angegebene Bankkonto für den automatischen Lastschrifteinzug ändern und bin an die technischen Grenzen der Website gestossen. Mit einem Opera Browser (Version 9.60) lässt sich die Website überhaupt nicht benutzen, Navigationspunkte reagieren nicht -> schlechtes Javascripting. Mit dem Firefox (Version 3.0.6) bin ich dann schon bis zum passenden Formular vorgedrungen, doch dieses lies sich nicht absenden. Dank einer Routine, die die Inhalte des Formulars auf Validität prüfen sollte. Punkt zwei: Schlechtes Javascript. Mit einem Internet Explorer 7 kann man die Website problemlos nutzen, der ‘Online Service’ entpuppte sich jedoch als dummer Formmailer und so wird nun wohl eine Sachbearbeiterin den Auftrag händisch aus ihrem Outlook in die Buchhaltungssoftware kopieren und mich vorab anrufen ob auch alles legitim ist ;)

Gängelung der Kunden, ob ein ‘Nicht-Techniker’ überhaupt auf die Idee kommt oder gar einen zweiten Browser hat?
Wie ist das rechtlich mit der Übermittlung der Daten? Jeder Normale Nutzer geht doch nach einem Klick davon aus, dass die Sache erledigt ist -> stattdessen darf er sich auf eine Mahnung freuen wenn die Lastschrift bounced.

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Kommentare

rené on 5 März, 2009 at 11:11 #

Angebot für ne Umprogrammierung machen und Geld verdienen :-)


chris on 5 März, 2009 at 16:32 #

Da gibt es genug Agenturen die sich das antun wollen.