daheim und anderswo
Dann und wann zieht es uns zu sportlichen Großereignissen in die Arenen des Landes, diesmal hatte es uns erneut die O2-World in Berlin angetan. Nicht zu einem Eishockey-Spiel sondern zu den Basketball Play-offs der BBL, genauer gesagt: Alba-Berlin gegen die Paderborn Baskets. Nach einigen Startschwierigkeiten konnten die Gastgeber das dritte Spiel der Best-of-Five Serie auch mit 77:67 gewinnen und damit innerhalb der Serie auch mit 2:1 in Führung gehen, doch taten sie sich auswärts erneut schwer und liessen es zu einem fünften Entscheidungsspiel kommen. Am vergangenen Donnerstag kam es nun zum Showdown in eigener Halle und Berlin ging mit einem 66:58 als Sieger vom Feld. ALBA-Spieler Blogata Sekulic testierte: “Mit unseren Fans im Rücken ist es einfacher”. Ich hoffe sie packen es nun im Halb-Finale gegen Bonn und können wieder Richtung Meisterschaft ziehen.
Es ist zwar schon ein paar Tage her, dennoch möchte ich noch über dieses Event berichten: Promischmieden in der Krellschen Schmiede Wernigerode. Am 22. Mai waren Steffi und ich geladen diesem zum zweiten Male stattfindenden Ereignis beizuwohnen. Zur ersten Veranstaltung dieser Art in Wernigerode war der geladene Gast Andreas Heinrich Heinrich Hamel, dieses Mal der Wernigeröder Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht.
Unter dem Motto “Zwei Schwarze Schmieden grün” konnten wir uns nicht so recht etwas vorstellen bis der Schmied diesen Titel während der Veranstaltung erklärte. Schmiede sind seiner Meinung nach von Ihrer Profession her die “Schwarze Zunft”, Albrecht durch die Zugehörigkeit zur CDU wohl im übertragenen Sinne ein “Schwarzer”. Geplaudert wurde viel, Albrecht, der sich aktuell im Wahlkampf um einen erneuten Sitz im Stadtrat befindet, musste sowohl mit einem privaten als auch beruflichen Seelenstrip die eingeladenen Gäste unterhalten während er körperlich durch Schmied Wittig gefordert wurde. Er und ein Lehrling des Schmiede-Handwerkes hielten den “Promi” mit einem stetig heissen Eisen aus dem Feuer “auf Temperatur”. Das Endprodukt war eine gelungene Aufklärung über die Ambitionen eines engagierten Bürgers unserer Stadt sowie ein handgeschmiedetes Blatt für einen Spaten. Damit ist auch die Brücke zu dem “grün” im Veranstaltungstitel geschlagen. Ein Vertreter der Stadt überraschte den Deliquenten mit einer Zusage zur Realisation eines “Obst-Wäldchens”. Nach der erfolgreichen Umsetzung der zwei “Bürger-Wäldchen” Gebiete in Wernigerode soll dies nun “Wider der Globalisierung des Geschmacks” (Zitat Albrecht) zwischen den Wohngebieten Harzblick und Charlottenlust umgesetzt werden.
Alles in allem eine unterhaltsame Veranstaltung, durch die Entertainer-Qualitäten von Schmied Wittig durchaus amüsanter als die durchschnittliche Ausgabe von Beckmann, Kerner oder wer sonst so alles durch die Bildröhre quatscht. Als nächsten Gast wäre ein lokaler Mittelstands-Geschäftsführer interessant oder falls ein Politiker gewünscht würde Thomas Schatz diese Veranstaltung wohl ebenso bereichern.
ab sofort bei erfolgter Drosselung der Bandbreite. T-Mobile Kunden mit iphone-Tarifen werden nun per SMS oder E-Mail gewarnt, wenn ihr Anschluss durch die Übertragung von mehr als 5 GB pro Monat (in den teuersten Tarifen) gedrosselt wird. Ich hoffe T-Mobile verhält sich demnächst dann auch bei anderen UMTS-Kunden ähnlich und weist auf dieses Vorgehen hin. In letzter Zeit werden wir dank Flip Mino doch zu HSUPA- und HSDPA-Powerusern ;)
Meldung bei Golem: http://www.golem.de/0905/67354.html
findet Coach Jens Mollnau nach der überraschenden Niederlage der Mountain Tigers gegen die Potsdam Royals:
„Die Defense hielt das Spiel lange offen, aber durch die ungenügende Offense-Leistung haben wir einem in keiner Weise überragenden Gegner alle Trümpfe in die Hand gelegt. Glückwunsch an die Royals für ihren solide erspielten Sieg. Die Analyse des Videos wird jedem in der Offense die Augen öffnen, dass man so keinen Blumentopf gewinnen kann,“ resümierte ein sichtlich enttäuschter Jens Mollnau, über das Ergebnis seines Mannschaftsteiles. „Es war als hätte die komplette Vorbereitung überhaupt nicht stattgefunden, als ob man das erste Mal auf dem Platz gestanden hätte,“ so Mollnau weiter.
Quelle: http://www.mountain-tigers.de/Templates/News/2009/20.05.2009.htm
Nach einem ersten Test hier noch weitere Versuche mit dem Mino HD:
Erstes Ligaspiel und glatt verloren. Optimistisch wollten sie mit einiger Verstärkung nach dem Abstieg in die neue Pflichtspielsaison starten. Und nun steht folgende Meldung auf der offiziellen Website:
“Lynx gewinnen ihr Heimspiel mit 28:06 und das Männerteam legt einen klassichen Fehlstart mit 06:27 gegen die Potsdam Royals hin!!!”
Auf den Spielbereicht bin ich gespannt.
Das DENIC [1] hat per Pressemitteilung am Anfang April die aktuelle Domainstatistik für das Jahr 2008 veröffentlicht. Für mich immer wieder ein interessanter Teil ist die Regionalstatistik, also wieviele .de-Domains pro 1.000 Einwohner in den jeweiligen Landkreisen bzw. Städten registriert sind.
In Landkreis Harz waren es am Ende 2008 ganze 14.610 registrierte .de-Domains und somit ein Plus von genau 1.111 .de-Domains zum Vorjahr. Dies entspricht einem Wachstum von 8,51%. Das DENIC geht zum Ende 2007 von 241.007 Einwohner für den Harzkreis aus, somit ergibt sich eine Quote von 58,75 .de-Domains pro 1.000 Einwohner im Harzkreis. Dies entspricht Platz 223 im Vergleich zu allen anderen deutschen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten. Im Vergleich innerhalb Sachsen-Anhalts reicht es knapp zu Platz 6 hinter(absteigend) Magdeburg (89,05), Halle (82,23), Dessau-Roßlau (72,90), dem Saalekreis (72,02) und dem Altmarkkreis (60,40). Im Vergleich: In München sind 342 .de-Domains pro 1.000 Einwohner registriert.
Wenn man das Wachstum bundesweit vergleicht, liegt der Landkreis Harz weit abgeschlagen auf Platz 342 von 430 Kreisen bzw. kreisfreien Städten.
Fazit: Schlechte Ausgangslage, schlechtes Wachstum – Harzkreis ist noch immer Internet-Ödland!
[1]: Die DENIC eG (Deutsches Network Information Center) ist die zentrale Registrierungsstelle (Registry) für Domains unterhalb der Top-Level-Domain .de. Zitat aus Wikipedia
Momentan ist die Technik des Bundestages mit dem Ansturm der ‘Mitzeichnungswilligen’ etwas überfordert, aber ich würde mich freuen wenn jeder seine Stimme gegen diese Unsinnige Entscheidung erhebt.
Hier geht es zur Petition: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
Ich habe mich soeben von 67 Newsletterabonnements getrennt. Viele davon reine E-Commerce Newsletter, die meisten Shops habe ich jedoch nur einmalig genutzt. Da ich eh nicht der ‘Angebotskäufer’ bin, lag deren Effizienz wohl bei 0%! Einige wöchentlich oder zweiwöchentlich erscheinende tatsächlich redaktionelle Publikationen habe ich auch gelöscht, der Inhalt hat einfach in den letzten Monaten/Jahren zu stark an Qualität verloren und Informationen ‘hole’ ich mir bei Bedarf bzw. bei einigen wichtigen Quellen per RSS/twitter.
Ein kleiner Schritt in Richtung effizientere Arbeitsplatzgestaltung.
Ich habe mittlerweile seit einigen Jahren eine Napster Music-Flatrate, doch nach dem neuesten Software Update bin ich kein zufriedener Kunde mehr. Die Napster-Software lässt mein Windows-XP System bei jedem ‘Schliessen’ einfrieren. Meinen Maus-Cursor kann ich zwar noch auf meinem Bildschirm bewegen, eine Nutzung durch Eingaben auf selbiger oder der Tastatur sind jedoch nicht möglich. Währenddessen zeigt der Windows Task-Manager eine 50%tige Auslastung auf meinem Dual-Core System und der CPU-Lüfter dreht ordentlich auf. Das ganze Prozedere hält sich so ca. 2 Minuten und ist dann vorbei.
Nervig! Ich hoffe das wird schleunigst behoben.