Am Fußball-Harzcup 2009 vom 14.-17.Juli 2009 nimmt die Kubanische Nationalmannschaft teil, die für ein 6-wöchiges Trainingslager in Deutschland weilt. Im Modus jeder gegen jeden spielen sie gegen Eintracht Braunschweig, Hertha BSC Berlin II und Goslarer SC. Im Anschluß trifft Kuba in einem Freundschaftsspiel am Sonntag, 19. Juli 2009, in Ilsenburg noch auf eine “Grün-Weiße Harzauswahl” (Spieler der Landesklasseteams von GW Ilsenburg und GW Hasselfelde).
gelesen auf: Volksstimme.de
Update: Anstoß 17:00 Uhr, Sportplatz Eichholz, Eintrittspreise 5,-, ermäßigt 3,-
Erneut haben wir das Vorhaben der Tour zur Plessenburg wegen dunkler Regenwolken aus Richtung Brocken verschoben. Stattdessen entschieden wir uns für die andere Richtung nach Benzingerode. Doch die Wolken folgten, so dass wir in Höhe Wolfsholz in einem Rasthäuschen zwangsweise pausieren mussten. Nach kühlen 20 Minuten Wartens tröpfelte es nur noch wenig, so dass ein Weiterfahren möglich wurde. Bis wir dann in Minsleben abgebrochen haben und uns nach Hause bringen liessen. Insgesamt nur 13 km geschafft.
Kann mal endlich jemand den bestellten Sommer liefern?
Das Grill-Event am Sonntag ging einher mit einer neuen Buchtauschaktion. Daher gibt es für die nächsten Wochen wieder ausreichend Belletristik-Lesestoff.
Derzeit in Gebrauch:
Die Chemie des Todes von Simon Beckett
In der Pipeline:
Vergebung von Stieg Larsson
Der Geschmack von Apfelkernen von Katharina Hagena
Vögelfrei von Sophie Andresky
Bestrafe mich! von Nina Jansen
Der Partner von John Grisham
sowie drei Romane von Tess Gerritsen
Nachdem wir bereits kurz vor dem Jahreswechsel mit einer Gillbachtal Gans(auch wenn ich ausser Hühnchen eigentlich nicht auf Flügeltiere stehe) eine Delikatesse zubereitet haben, konnte nun zur Grillsaison ein weiteres Highlight unsere Gaumen verwöhnen. Wir haben uns für Bisonfleisch entschieden und es nicht bereut. Geschmacklich kommt es dem Rind sehr nahe und ist sowohl in Steakform (Ribeye) wie auch als Burger-Patty sehr fettarm und sehr zart. Trockeneis, Styropor und das Internet machten eine bequeme Bestellung möglich. Den Lieferanten Otto-Gourmet kann ich sehr empfehlen.


Dank dunkler Wolken und Regen fiel die geplante Tour im Sattel zur Plessenburg/Ilsenburg ins Wasser. Stattdessen eine Stunde später die Laufschuhe geschnürt und 5 km locker gelaufen.
Sonnencreme und Deo versteh ich noch, doch was macht sie mit den restlichen Tiegeln und Tuben? Der Inhalt von Steffis Pflegetäschchen während unserer Reise nach Sardinien, Make-up wurde natürlich ‘extra’ transportiert. Wenn sich also jemand fragt, warum der Koffer seiner Begleiterin im nächsten Urlaub zwangsläufig zu Zahlungen für ‘Übergepäck’ beim Check-in führt…hier anfangen ;)
Und markentreu ist sie mit Clinique auch noch.
…ohne meine Erlaubnis einzuholen. Mitten in der Ferienzeit darf man sich mit hunderten von Sonntagsfahrern um die einzig freie Fahrbahn – den Standstreifen – kloppen um an sein Ziel zu gelangen. Mir würden durchaus Strassen in schlechterem Zustand einfallen die in unserer Region saniert werden müssen.
Am gestrigen Abend waren wir zu einer Grillparty geladen, einen kleinen Umweg auf der Anfahrt war es mir dennoch wert um zu sehen wie der Zwischenstand beim Spiel der Mountain Tigers gegen die Cottbus Crayfish aussieht. Kurz nach 16 Uhr stand es 6:0 für die Tigers, mein Kommentar zu Steffi: “Na, das sieht doch gut aus”. Leider haben sich die Mountain Tigers wohl danach auf diesem sehr kleinen Vorsprung ausgeruht und die Gäste agieren lassen. Am Abend erhielt ich dann eine Nachricht über die erneute Niederlage. Sicher klingen Namen wie Cottbus Crayfish, Potsdam Royals, Halle Falken oder Rostock Griffins im Gegensatz zu Wernigerode nach deutlich mehr Potential, doch irgendwie stimmen die Relationen nicht wenn die Tigers trotz Abstieg keinen Sieg erringen können.
Die Bundestagswahl ist für die Bürger noch lange nicht in greifbarer Nähe, da werden schon Posten verteilt? Wobei ich es gut finde, dass man scheinbar dem Peter-Prinzip nach die unfähigen Leute nach ‘oben’ wegdelegiert. Meiner Meinung nach sollte man nie wieder einen solchen Fehler begehen und das Opfer eines Anschlages (Schäuble) zum Innenminister machen, wie man es auch vermeidet einen angehörigen des Militärs zum Verteidigungsminister zu ernennen.
Gewartet bis etwas kühler wurde und dadurch erst um 20:30 Uhr auf’s Rad gestiegen. Schöne Fotos der Umgebung gibt’s diesmal nicht. Zum einen war die kleine Knipse nicht zur Hand und zum anderen wurde es um 21:45 Uhr doch recht duster für die Kamera des PALM. Wir werden die gleiche Strecke nochmals tagsüber fahren, da die Aussicht an einigen Stellen beeindruckend wirkte – trotz diffuser Lichtverhältnisse.