daheim und anderswo
Eigentlich gefällt mir die ‘relativ neue Gestaltung’ der Stadtecke sehr. Doch scheinbar hat in der Stadt Wernigerode jemand sehr merkwürdige Substanzen zu sich genommen und versucht nun jede erdenkliche Kreuzung von Verkehrswegen mit Kreiseln ausstatten zu wollen: http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/wernigerode/?em_cnt=1522198
Auf 400m Strasse – 3 Kreisel. Und noch immer können Wernigeröder nur beim Einfahren Blinken nicht beim Herausfahren. Für mich klingt dieser Bauwahn nicht nach verkehrstechnischer Notwendigkeit, sondern eher nach: “Wir haben hier noch Fördergelder, was machen wir damit?” -> Steuerverschwendung!
Langsam nervt diese ewig währende Baustellenflut, Sackgassen, überflüssige Umwege und stetig wechselnde Fahrtwege sind mittlerweile Alltag. Nicht nur für Anwohner eine Qual. Erst gestern durfte ich einen Touristen durch die Stadt führen der auf Grund von Baustellen sein Ziel trotz GPS-Navigation nicht erreichen konnte.
Heute im Kaufland in der Obst- und Gemüseabteilung aufgeschnappt:
Frau1: Hast Du schon mal einen Granatapfel gegessen?
Frau2: Ja.
Frau1: (flüstert etwas beschämt) Und? Wie schmeckt das?
Frau2: Ist Geschmackssache.
Gespräch beendet.
Frau 1 kann sich immer noch nicht vorstellen, wie denn nun ein Granatapfel schmeckt – und wird ihn wohl auch nie testen…
Und ich dachte, ich halluziniere: http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/wernigerode/?em_cnt=1518198
Congstar schafft es leider nicht korrekte Beschreibungen für die Einrichtung eines DSL-Zuganges auf den eigenen Hilfeseiten zu veröffentlichen. Immer wieder findet man in PDFs und der FAQ auf congstar.de den Hinweis als Nutznamen bei der Router- bzw. PPPOe Konfiguration unter Windows bzw. Mac OS X folgendes Format zu verwenden:
dsl/kundennummer@congstar.de also beispielhaft dsl/12345678910@congstar.de
Richtig ist jedoch:
kundennummer@congstar.de also beispielhaft 12345678910@congstar.de
Genial, witzig aber aufwändig: Oliven-Pinguine Sieht auf den ersten Blick nicht wie etwas Essbares aus.
Der Ligaalltag ist gekommen, eine stressige Vorweihnachtszeit im Job steht vor der Tür und somit ist eine kleine Auszeit wilkommen. Die letzten Tage liessen vermuten, dass unser kurzfristig geplanter Trip in einem reinen SPA-Dauertest ausartet – das Wetter ist hier jedoch unerwartet schön. Somit werden wir neben ein wenig Training, Relaxen im SPA und kulinarischen Festen wohl auch ein die Natur geniessen können. Grüsse in die nicht so ferne Heimat.
Boah, kleiner Schock am Rande. Steffi absolvierte ihr drittes Ligaspiel, ihr Anruf nach Hause brachte schlechte Neuigkeiten. Der Torhüter hat sie umgerissen und sie durfte den Spieltag von der Ersatzbank beobachten, kann kaum laufen und es schmerzt beim Auftreten im rechten Bein. Nach der Rückkehr ab ins Krankenhaus: Röntgen, Späßchen mit dem Kaffeeautomaten, das Übliche eben bei dem mittlerweile gewohnten Besuch im Harzklinikum.
Ergebnis: Nichts gebrochen, ein Stützverband und heute, drei Tage danach, ‘geht’ sie schon wieder in fast Normalgeschwindigkeit ;)
Die 80 GB Festplatte meines Macbooks wurde nach mehreren Aufräum- und Auslagerungsaktionen doch zu klein. Heute musste sie dran glauben und wurde gegen eine 320 GB Platte ersetzt. Mittels eines SATA zu USB Adapters von Inline war es kein Problem die neue HD mit einer Kopie des Systems und aller Daten auszustatten. Die kostenlose Software Carbon Copy Cloner (kurz CCC) hat innerhalb von knapp 90 Minuten den gesamten Inhalt (73 GB) über den USB-Port auf die neue Festplatte geschaufelt. Drei Mausklicks waren dafür innerhalb des Programmes nötig. Danach wurde die Platte einfach in das Macbook Gehäuse geschraubt und fertig.
Effektiver Arbeitsaufwand: 15 Minuten
System bootet, alle Daten sind vorhanden – Begeisterung und mehr Platz! ;)
Vor einigen Tagen hat Basti ein paar neue Buchtipps ausgegraben, eine Biographie schien mir spannend genug den ‘Kauf mich’-Knopf zu drücken: “Aus dem Jungen wird nie was…” von und über Hans Wall, dem Gründer der Wall AG. Das ist die unbedeutend kleine Firma die uns auf knapp 50.000 Plakatplätzen in Deutschland zeigt was man unbedingt kaufen sollte. ;)
Am Montag ist mir in den Schlossarkaden Braunschweig dann das passende Plakat zum Buch aufgefallen:
Präsentiert in von wem? Wall, natürlich.
Das ‘Zweit-Gebäude’ des Gerhart Hauptmann Gymnasiums bekommt scheinbar einen neuen Anstrich. Den meisten Lesern dürfte das Gebäude wohl unter dem Namen ‘Raabe-Schule’ bekannt sein, hier sind die unteren Klassenstufen(5-9) des GHG beherbergt (zumindest zu meiner Schulzeit). Also entweder man gibt dem Gebäude einen neuen Anstrich oder kittet die undichten Fenster. Damals war es meist sehr kalt in den Klassenräumen.
Hat jemand eine Ahnung was hier passiert?