Mobile Polizeistationen und jede Menge Absperrzäune finden sich in der Hansestadt verteilt. Besser ich parke doch in der Tiefgarage.
Auf dem Weg zur Krellschen Schmiede noch schnell ein paar Bilder im ältesten Viertel von Wernigerode geschossen. Hier soll alles begonnen haben… Das älteste Haus im sogenannten Heideviertel, in dem Heidestrasse, Hinterstrasse und Mittelstrasse liegen, wird auf das Jahr 1546 datiert. Die Überdachtung auf dem mehrere 100 Jahre alten Brunnen fehlt derzeit.
Einer Einladung folgend, verbrachten wir den Abend im ungewöhnlichen Rahmen für eine Familienfeier. Schauplatz der Feier: Der Innenhof der Krellschen Schmiede. Hier ein paar Eindrücke von der kleinen Vorführung des enorm sympathischen Schmieds Wittig, der die Schmiede seit 2007 wieder mit Leben füllt und das Promischmieden initiierte.
Schmied Wittig am Feuer
Heute ist perfektes Grillwetter und so findet eine familiäre Geburtstagsparty auf dem Freigelände der Krell’schen Schmiede statt. Vorab muss aber ein kleiner Snack rein um das Hungergefühl bis zum Steak zu stillen.

Staubig, alt und viel zu viel totes Holz ;)

Kaum zu glauben: Ende April, 18,5°C um 9:00 Uhr morgens in Wernigerode. Lange darüber freuen werden wir uns allerdings nicht. Morgens soll’s laut Wetterbericht schon wieder regnen.
In den letzten Tagen haben wir über unsere ersten Ausflüge zum Zwecke von Geocaching berichtet, jedoch nicht erklärt worum es sich dabei genau handelt. Hier nun ein kleines Filmchen zur Erklärung:
Für die wenigen Leser die der englischen Sprache nicht mächtig sind, haben wir eine kleine Erklärung in Form einer PDF Datei.
Kurz zusammengefasst: Geocaching ist eine Form der modernen Schatzsuche, mit technischen Hilfsmitteln wie GPS lernt man viele neue Orte, Aussichtspunkte und Wander- oder Radwege kennen. Das Wichtigste: Man bewegt sich ausserhalb des Büros ;)
Mehr dazu auch im Artikel Geocaching von Wikipedia.