Nachdem wir gestern Abend noch eine kleine Feierabend-Geocaching-Entspannungsrunde gedreht haben, war heute Größeres geplant.
Zu Fünft waren wir im Feuerland bei Blankenburg unterwegs. Einigen ist der Name bestimmt noch ein Begriff und in Kinderzeiten ein Ort mit großer Anziehungskraft. Von der Burgruine Regenstein aus kann man im nahen Kiefernwaldgebiet namens Heers einen großen hellen Fleck ausmachen. Durch die Sandsteine entstand mit der Zeit ein kleines Areal mit feinsandigem Grund, der zum Spielen, Toben und Verweilen geradezu einlädt.
Die kleinen Sandhöhlen (ohne losen Sand drumherum)


Die großen Sandhöhlen
Mitten im Wald ein großer Strand, möchte man meinen. Doch ohne Wasser. Einige Ausflügler nutzen die warmen Sandsteine dann auch ähnlich – lagen im Top und Bikini in der warmen Sonne ;) Für dieses schöne Wetter waren nachmittags erstaunlich wenige Spaziergänger unterwegs. So konnten wir in Ruhe unsere Caches bergen.




Beim Geocachen

Der Erfrorene Pfarrer
Am 31. Oktober 1821 starb hier ein Pfarrer auf dem Weg von Heimburg nach Börnecke (bei Blankenburg). Gemeindemitglieder stellten zur Erinnerung diesen Stein auf.


Merkwürdig gewachsene Bäume


Inklusive Anfahrt waren wir 5,5 Stunden unterwegs. Und morgen geht’s dann nach Rübeland zum Geocachen mit Kay…
[...] den letzten Tagen haben wir über unsere ersten Ausflüge zum Zwecke von Geocaching berichtet, jedoch nicht erklärt worum es sich dabei genau [...]