Veröffentlicht am 26.04.2010 von steffi in (alltäglich)

… liege meinen Eltern nicht auf der Tasche und wohne mit 29 Jahren schon seit vielen Jahren nicht mehr ‘zu Hause’.

Trotz einer erfolgten erfolgreichen Ummeldung meines Wohnsitzes bei der Stadt Wernigerode vor 5 (!!!) Jahren, wird der Briefkasten meiner Eltern seit Kurzem von der GEZ mit Briefen genötigt. Auch wenn möglichst jeder Teilnehmer erreicht werden soll, um zwangsweise Rundfunkgebühren zu entrichten, muss doch keine weitere Geldverschwendung in Portokosten erfolgen…

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Kommentare

rené on 26 April, 2010 at 15:32 #

alle Jahre wieder – das kenne ich sowohl privat als auch geschäftlich


Christian on 27 April, 2010 at 09:16 #

Bei uns waren kürzlich Kontrolleure im Institut – es könnte ja immerhin sein, dass wir hier den ganzen Tag fernsehen anstatt zu arbeiten. Wir waren mal nett und haben sie unsere Räume besichtigen lassen und alle Fragen beantwortet. Drei Wochen später kommt ein Schreiben in dem uns mitgeteilt wird, dass wir jetzt mit Nachforderungen zu rechnen hätten, weil wir den GEZ-Kontrolleuren die Auskunft verweigert hätten. Auf meine erstaunte Nachfrage wurde mir dann mitgeteilt, da die GEZ-Leute praktisch nie irgendwo reindürften ginge so ein Schreiben standardmäßig erst mal an jeden auf der Besuchsliste und dass wir es einfach ignorieren sollten. Wenn es um die GEZ geht lernt man eben nie aus…


chris on 27 April, 2010 at 13:11 #

Ich hätte, glaube ich, nichtmal meine Ablehnung in Worte gefasst sondern einfach die Tür wieder geschlossen.