Veröffentlicht am 22.01.2011 von chris in (alltäglich)

Ich hatte vor einigen Wochen bereits berichtet, dass mich nächtlicher Feueralarm aus dem Bett holt. Heute war es wieder so weit. Vor knapp einer Stunde sprang in Wernigerode fast jede Sirene an. Eine alte Möbelfabrik steht in Flammen. (Ich glaube zumindest, dass es eine Möbelfabrik war. Standort: Unterhalb vom Humboldtweg, nahe Blochpaltz/Brockenweg). Von unserer Wohnung haben wir, durch das kleine Tal in Hasserode, fast perfekten Blick und es ist erschreckend wie schnell Dächer und Wände nachgeben und die Flammen um sich schlagen lassen. Schwer wird es für die lokale Feuerwehr. Unterhalb des Gebäudes ist die HSB mit ihren Schienen, oberhalb kein breiter Anfahrtsweg bzw. eine hohe Entfernung zur Strasse.

So, nun schauen wir mal ob ich erneut einschlafen kann.

[UPDATE(7:55 Uhr): Bin noch wach ;( ]

Es ist scheinbar ein ehemaliges Sägewerk.

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Veröffentlicht am 21.01.2011 von chris in (alltäglich)

Wurde das tatsächlich von Heiratswilligen nachgefragt oder ist es schlicht eine PR-Massnahme? Da das Wetter dort oben sehr selten angenehm und noch weniger häufig wirklich gut ist, frag ich mich was den Reiz ausmachen sollte?

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Veröffentlicht am 21.01.2011 von chris in (alltäglich)

Wie erniedriegend muss diese Forderung für Frauen sein? Was erhofft sich die liebe Frau von der Leyen von diesem Ansatz? Eine Frauenquote in Chefetagen einzuführen ist wie Hartz 4 an absolut arbeitsunwillige Bundesbürger zu überweisen.  Absoluter Schwachsinn!

Einen Führungsposten zwanghaft nach Geschlecht vergeben zu müssen, zwingt ein Unternehmen unter Umständen mit der zweiten oder dritten Wahl zu leben. Ganz klar, bei vielen Posten wird nach Stammtischmanier innerhalb von Friends & Family ein Nachfolger gesucht meistens bleiben Herren unter sich. Somit ist ist ein errungener Erfolg bei dem Aufstieg in den Hierarchien, mit angewandter Frauenquote, umso mehr eine Schmach für die Frau. Hat sie den Posten aufgrund ihrer Qualifikation erhalten oder weil die Frauenquote eingehalten werden musste? Wird man seinen weiblichen Vorgesetzten so noch akzeptieren?

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Veröffentlicht am 20.01.2011 von chris in (unterwegs)

Oder: Wie die Bahn versagte.

Noch weit bevor die Sonne aufging, hab ich mich heute aus dem Bett gequält und meinen vor Wochen geplanten Trip nach München angetreten. Ab ins Auto, kurze Fahrt zum Bahnhof Goslar und per Regional-Express nach Hildesheim. Dort ‘sollte’ nur 7 Minuten nach meiner Ankunft der Anschlusszug (ICE keine-Ahnung-welche-Nummer) über Fulda nach München abfahren. Das ist der theoretische Plan, weit entfernt von der Realität.

Angekommen in Hildesheim folgte auf dem Bahnsteig die freundliche Durchsage, dass mein Anschlusszug ‘auf Grund eines Personenunfalls’ eine 60-minütige Verspätung hätte. Auf Nachfrage im Reise-Center der Bahn gab es folgende Antwort: “Der Zug wurde gestrichen, jemand hat sich auf der Strecke vor eine Lok geworfen und somit können Sie mit dem ICE 0815 eine Stunde später fahren”.

In weiser Voraussicht, habe ich die Ankunft in München zirka eine Stunde und vierzig Minuten vor meinem Termin geplant. Somit würde die Stunde ins Konzept passen.

Der “Folge-ICE” kam natürlich zu spät. Aber nur 5 Minuten, somit wären in Fulda, beim Umsteigen, noch 7 Minuten Zeit für den neuen Zugwechsel. Diesen hatte mir das Reisecenter rasch eingeplant. Der “Folge-ICE” fährt allerdings keine direkte Route nach München, sondern ist mit einem weiteren Wechsel in Würzburg verbunden. Dort ist das Zeitfenster mit 4 Minuten ebenso knapp bemessen. Der “Folge-ICE” hat es jedoch geschafft, auf der regulären Strecke weitere Minuten Verspätung ‘heraus zu fahren’ und mir somit auch den Anschluss zu versauen. Ein freundlicher Fahrkarten-Knippser an Board der ‘schnellsten Züge Deutschlands’ hat mich auf eine Alternative aufmerksam gemacht die keine Option sein konnte. Ich solle den ICE in Fulda einfach nicht verlassen und bis Frankfurt durchfahren, von dort über Stuttgart nach München fahren, somit könnte ich noch vor 18 Uhr München erreichen(ca. 17:40 Uhr). Die Resezeit hätte dann mehr als 10 Stunden betragen.

Ein freundliches Grinsen meinerseits. Ein Fingerzeig auf das Ticket, schwarz auf weiss: Beginn der gebuchten Rückfahrt 17:14 Uhr!

Somit folgte ein Abbruch der Tour in Fulda und die problemlose Rückfahrt in nicht verspäteten Verbindungen nach Goslar. Und jetzt schauen wir mal, wie ich diesen Spass dem Bahn-Service erkläre und mein Geld erstattet bekomme. Ein neuer Termin in München muss natürlich auch noch geplant werden.

Das ist wohl mein Erster und letzter Versuch, nach jahrelanger Bahnabstinenz, auf der Schiene ‘entspannt’ zu Reisen.

Veröffentlicht am 20.01.2011 von chris in (alltäglich)

Gestern erhielt ich einen Anruf aus Teheran. Ein Mann, spricht gebrochenes Deutsch mit russischem Akzent, möchte eine Bestellung für chemische Mixturen aufgeben. Kosmetik möchte er in den Iran geliefert bekommen.

Als wenn es nicht häufig genug passieren muss, darf ich nun auch den Iranern erklären, dass wir kein Shop, Grosshändler oder ähnliches sind. Ggf. sollten wir bei der hohen Nachfrage doch in dem Bereich aktiv werden ;)

Veröffentlicht am 19.01.2011 von chris in (alltäglich)

Was bringen lange Öffnungszeiten bis 22 Uhr, die verglichen mit Grossstädten nicht einmal lang sind, wenn nicht permanent ein gleichbleibender Service und eine gleichbleibende Produktpalette angeboten wird? Es ist ein absolutes Ärgernis, um 21 Uhr den Supermarkt zu betreten und nicht das zu bekommen was man gewohnt ist dort einkaufen zu können. Dieses Vorgehen zwingt den Kunden seine Einkaufszeiten in Bereiche zu verschieben die er eigentlich nicht nutzen möchte. Somit machen sämtliche Umsatzstatistiken nach Tageszeit auch für das Kaufland keinen Sinn, jedenfalls nicht um die Effizienz der Öffnungszeiten zu messen.

Sauladen.

Veröffentlicht am 14.01.2011 von chris in (alltäglich)

Veröffentlicht am 12.01.2011 von chris in (alltäglich)

Die gute Frau Aigner sollte sich mal besser um Ihre Dioxin-Eier kümmern, bevor sie sich mit der hochtechnisierten Welt abseits Ihres Horizonts beschäftigt.

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Veröffentlicht am 10.01.2011 von chris in (alltäglich)

Tolles Wort ;)

Und endlich eine Erklärung, warum die Tonnen für den Papiermüll bei uns nicht geleert worden. Enwi Harz informiert live vom Ort des Geschehens.

Veröffentlicht am 08.01.2011 von steffi in (alltäglich)

…bei den Versandkosten. Dabei hat der neue Habitat Onlineshop so tolle Dinge zum Wohnen.

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