Am Wochenende reichte es nur für einen kurzen Geocaching-Spaziergang. Mit meinem kleinen Bruder starteten wir in Richtung Galgenberg und wurden mit strahlend blauem Himmel und Fernblick zum Brocken sowie Wurmberg belohnt.
(Fotos per Motorola Milestone)
Scheint bei den ‘Neubesitzern’ der Musikschule in der Friedrichstrasse (Wernigerode) stark ausgeprägt zu sein. Zumindest wurden nun in jedem zweiten Fenster diese schönen Stop-Schilder aufgehängt. “Dieses Gebäude ist Alarm- und Videoüberwacht”!

Ob es wirklich hilft? Wichtiger wäre das historische Gebäude mit Leben zu füllen.
Mit Boardmitteln funktioniert das am besten per ‘Aktivitätsanzeige’ oder in der englischen Variante mit dem ‘Activity Montitor’. Dort einfach auf den Punkt ‘Netzwerk’ (engl. Network) klicken und es werden sowohl numerische Daten als auch ein kleiner Graph zur Kontrolle angezeigt.
Die Anleitung ist zwar schon etwas angestaubt, die Vorgehensweise hat sich jedoch nicht verändert.
Hier die Anleitung der Uni Bremen.
und ehrlich gesagt, ich glaube es dem riesigen Softwarekonzern aus Redmond sogar: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Bericht-Fast-die-Haelfte-der-Anwender-infiziert-ihre-Rechner-selbst-1360040.html
Datenpakete sind doch keine bedruckbaren Zigarettenschachteln. Wie stellt er sich das vor?
Mich würde solch eine Headline nicht zum Lesen des Artikels bewegen, aber in diesem Fall geht es wohl um eine Lehrerin und um eine Schule aus Wernigerode. Das der ‘Täter’ unter 14 ist macht es natürlich spannend. Mal sehen wer hier als Opfer gesehen wird, die fahrlässige Lehrerin oder der ‘Datendieb’?!
FIFA 12 = (F)emales (I)gnored (F)or (A)nother (12)months
HAHA! ;)