Den heissen Samstag haben wir an einem schattigen Plätzchen an der Rappbodetalsperre verbracht. Natürlich nur bis zu dem Spiel ;)


Beim Geocachen haben wir einen alten Spielplatz aus meiner Kindheit neu entdeckt: die Susenburg.



Ein spontaner Abendspaziergang führte uns zum Kaiserturm am Armeleuteberg. Glücklicherweise war die Tür des Turms noch geöffnet, so dass wir von oben einen herrlichen Blick über die Harzer Wälder auf der einen Seite, Wernigerode und Harzvorland auf der anderen Seite hatten. Sonne und Wolken wechselten sich in beeindruckender Weise ab.


Aber wenigstens passt heute mein Lieblingssprichwort im Englischen: ‘It’s raining cats and dogs’ Den ganzen Eintrag lesen »
Als Trainingsersatz in den Ferien haben wir spontan noch eine kleine Geocaching-Tour in den Huy vorm Feierabend gemacht. Diesmal mehr oder weniger Drive-in. Wir haben also die Cache mit dem Auto abgegrast. Dabei haben wir einige Stellen entdeckt, die wir noch gar nicht kannten. Bisher fand ich den Höhenzug Huy im Norden des Harzvorlandes immer relativ unspektakulär. Geologisch und baulich sind aber einige interessante Ort zu sehen.
Mehr Zufall als Planung: Ein kurzer Stop an der Wasserburg in Zilly. Während der langsam untergehenden Sonne in tolles Licht getaucht, haben wir hier erstmal kurz angehalten.

Vom Westharz haben wir in den vergangenen 29 Jahren noch nicht viel gesehen. Ausflüge und Wandertouren mit den Eltern gingen aufgrund der Grenze meistens in den östlichen Teil des Harzes oder ins Harzvorland. Später war man dann einfach zu alt, um noch mit den Eltern am Wochenende unterwegs zu sein. Das kommt erst jetzt wieder… Diesmal führte uns die Caching-Tour nach Bad Harzburg. Zuerst einmal mit der Seilbahn auf den Burgberg…

Ich will ja nicht übers Wetter meckern und die übliche Miesepeterstimmung geht mir immer gehörig auf den Keks. Aber Rapsfelder sehen bei Sonnenschein einfach schöner aus…

Blick von der Struvenburg bei Heimburg in Richtung Derenburg, aufgenommen am 13. Mai 2010.

Blick von der Struvenburg in Richtung Heimburg. Vorn sieht man den Pavillon auf der Heimburg. Im Hintergrund ist die Burgruine Regenstein zu sehen.
In unseren Kindertagen kannten wir das Kloster nur vom Vorbeifahren im Ortsteil Oesig um nach Blankenburg zu kommen. Damals war es wenig interessant. Mit der Wende und Dank einigen EU-Fördertöpfen hat sich sowohl aus dem Kloster als auch dem umliegenden Gebiet ein echt schmucker Anziehungsort auch für Einheimische entwickelt. Aufgrund des hohen Menschenaufkommens zum Muttertag konnten wir leider nicht alle Caches auf unserer Liste loggen…

Restaurant – Der Schafstall. Kürzlich ausgebaut und laut Familie ein gutes, gehobenes Restaurant auf dem Grund des Klosters. Den ganzen Eintrag lesen »

Auf der Suche nach ein paar Caches sind wir nach langem mal wieder auf dem kleinen Berg gewesen, auf dem vor vielen, vielen Jahren die Heimburg stand. Heute erinnern nur noch ein paar Mauerreste an die alte Burg, die die gesamte Kuppe einnahm. Ein kleiner Pavillon macht diesen Standort zu einem attraktiven Aussichtspunkt.