Und noch einmal waren wir in Rübeland unterwegs um dem neuen Hobby zu frönen. Diesmal ging es zu Fuß zum Blauen See, der bis 1946 ein Steinbruch war. Ich bin erstaunt, wie viel Neues man durch Geo-Caching lernt, sofern die Besitzer der Caches umfangreiche Aufgaben stellen oder viele Informationen zu den Stellen mitgeben, an denen Caches versteckt sind. Hier aber ein paar Bilder vom Spaziergang durch den Wald zum Blauen See und zurück – abenteuerliche Tour :)

Auf dem Weg zur Krellschen Schmiede noch schnell ein paar Bilder im ältesten Viertel von Wernigerode geschossen. Hier soll alles begonnen haben… Das älteste Haus im sogenannten Heideviertel, in dem Heidestrasse, Hinterstrasse und Mittelstrasse liegen, wird auf das Jahr 1546 datiert. Die Überdachtung auf dem mehrere 100 Jahre alten Brunnen fehlt derzeit.
Einer Einladung folgend, verbrachten wir den Abend im ungewöhnlichen Rahmen für eine Familienfeier. Schauplatz der Feier: Der Innenhof der Krellschen Schmiede. Hier ein paar Eindrücke von der kleinen Vorführung des enorm sympathischen Schmieds Wittig, der die Schmiede seit 2007 wieder mit Leben füllt und das Promischmieden initiierte.
Schmied Wittig am Feuer
Ein kleiner Ausflug am Samstag – nach Frösteln am Nachmittag war der Abend sehr angenehm lau. Dank untergehender Sonne an der Ruine in Stapelburg war das Licht herrlich und ich habe mich sehr geärgert meine große Canon nicht dabei zu haben. Allerdings war der erste wirkliche ‘Fototest’ mit dem neuen Motorola Milestone mehr als zufriedenstellend, wie man sehen kann:









Gefunden via Facebook-Seite der Wernigeröder Touristen-Information: Fotowettbewerb zum Thema Denkmäler in Deutschland unter dem Titel “Bitte lächeln, alte Stadt.“


Schlechte Fotoqualität dank Palm, aber einfach zur Erinnerung… Jetzt hätte ich gern Frühling!