daheim und anderswo
Während unseres Kurztrips über die Jahreswende galt es 12 hungrige Mäuler zu füttern. Und wieder einmal bewies sich, dass die einfachsten Rezepte die leckersten Mahlzeiten ergeben. Man nehme kleine Tomaten (in Hälften oder Vierteln), ein wenig Olivenöl, frische Zwiebelringe, Oliven, ein paar Kräuter und bette darin Seelachsfilets. Das Ganze wurde ca. 30-40 Minuten im Ofen gedünstet und allseits für lecker befunden.

Ich hab gekocht gebacken! Und zwar eine Gemüse-Quiche. Angeregt durch ein Rezept aus dem Buch zum Blog von deliciousdays.com ist eine leckere Quiche entstanden. Mit zwei Personen hatten wir damit gut zwei Tage je eine volle Mahlzeit. Mit einer Füllung aus 6 Eiern, viel Biogemüse (800g – bei uns: Erbsen, Karotten, Spinat, Zwiebeln) und Schmand war diese auch entsprechend gehaltvoll.

Nachdem wir bereits kurz vor dem Jahreswechsel mit einer Gillbachtal Gans(auch wenn ich ausser Hühnchen eigentlich nicht auf Flügeltiere stehe) eine Delikatesse zubereitet haben, konnte nun zur Grillsaison ein weiteres Highlight unsere Gaumen verwöhnen. Wir haben uns für Bisonfleisch entschieden und es nicht bereut. Geschmacklich kommt es dem Rind sehr nahe und ist sowohl in Steakform (Ribeye) wie auch als Burger-Patty sehr fettarm und sehr zart. Trockeneis, Styropor und das Internet machten eine bequeme Bestellung möglich. Den Lieferanten Otto-Gourmet kann ich sehr empfehlen.


Erdbeeren in ausreichender Wochenrationierung durften wir uns heute aus dem elterlichen Garten abholen.
Scharf nachgedacht und beim Marktführer der Rezept-Portale chefkoch.de reingeschaut, entschieden wir uns für ein bereits getestetes Rezept für Erdbeer-Tiramisu. In Übermut und nach soeben veranstaltetem gemeinsamen Dessertschlemmen, stellte sich die gemeinsam angfertigte Menge jedoch als Portion für 8 Personen heraus. Ich jedenfalls bin abgefüllt ;)
Sehr lecker!
Martins Tipps zum Essen in der “Lagune” am Rande der Wolfsburger Autostadt verschmäten wir aufgrund eines zu lang anhaltenden Sättigungsgefühls einer Zwischenmahlzeit. Wir werden das Restaurant aber definitiv noch testen, da wir uns eine erneute Reise und Besichtigung der Autostadt fest vorgenommen haben.

Dafür gaben wir uns beim heimischen Abendessen etwas mehr Mühe, probierten mal etwas Neues und zauberten trotzdem ganz fix ein paar Knusprige Nudelnester. (weiterlesen…)
Nachdem nun nach wochenlangem Warten unsere neue Küche eingebaut ist, wird diese auch fleissig genutzt. So basteln wir jeden Abend nach Feierabend noch kleine Leckereien – so wie die Orangen-Küchlein, die Low Budget Cooking vor wenigen Tagen gebacken hat.
Steffi hat gebacken und das ausgesprochen lecker ;)
Und zwar Bananen Muffins. Locker und fluffig aber im Magen ein Schwergewicht. Einige Bananen aus unserer Küche hatten nicht mehr das von der EU-Kommission für Bananen vorgeschriebene Gelb, daher mussten sie weg :)
Einige sind noch übrig – werden sich hier im Büro aber nicht lange halten.
Rezept bei chefkoch.de
Wie schon angekündigt, wollte ich die bei Chefkoch.de entdeckten Zucchini-Puffer testen und damit schrumpfte mein großer Vorrat des grünen Gemüses ganz deutlich. Und sie waren sooooo lecker, dass die grünen Puffer nun ins Standard-Rezept-Programm aufgenommen werden – und sogar, oh Wunder, Chris mochte sie.

Nicht nur schnell, sondern auch ganz einfach zu machen. Hier das Rezept: Zucchini-Puffer. Dazu gab’s übrigens körnigen Frischkäse (lecker) und Aioli (passt nicht). Noch besser kann ich mir allerdings Tzatziki dazu vorstellen.
Die Zucchini-Suppe war allerdings kein Hit und bekommt deshalb auch weder Foto noch einen eigenen Eintrag :(
Was tun mit zwei 30 cm langen Zucchinis? Petra war so nett, hat an meine Vorliebe für Zucchini gedacht und mir die beiden grünen Giganten geschenkt. Nur leider stehe ich damit im Büro zu ziemlich einsam auf langer Flur. Deshalb muss ich mir nun geeignete Gerichte einfallen lassen, die schnell und für eine Person kochbar sind. Und da es jeden zweiten Tag wegen Chris Pasta gibt (Sportlernahrung *pffft*), zauberte ich mir heute flux etwas aus Zucchini dazu :)

Klinische Rote Grütze wie aus der Schulkantine, selbst angerührt und aufgekocht. Die Grütze an sich ist nichts Besonderes, aber die Sosse macht’s!
MATILDE von Arla. Dänische Vanille-Sosse also, das süsseste Zeug was es gibt ;)
Man gönnt sich ja sonst nichts….

PS: Während des Postens verschlungen.