Wir wurden heute fürstlich bekocht, daher möchte ich euch die Rezepte für das handgemachte Bifteki, den Petersiliensalat, das Tzaziki und die griechische Hackfleischquiche (Abwandlung: als Zutat wurde Putenhackfleisch genutzt) nicht vorenthalten.
Nur das Foto is nix geworden. Sorry ;)
Diese Woche haben wir uns vorgenommen mal wieder etwas bewußter zu Essen und zu Kochen. Und nicht nur ‘schnell einfach irgendwas einzuwerfen’. Dafür wollen wir auch ein paar neue Rezepte ausprobieren. Deshalb gab es heute ein eher ungewöhnliches Gericht. Beim Kochen fragte Chris gleich ganz entrüstet , was es denn dazu (kein Reis, keine Nudeln, keine Kartoffeln????) gäbe.

Man braucht 250g Hähnchenbrust, 2 kleine Äpfel, 1/2 Bund Frühlingszwiebeln, Salz und Pfeffer und etwas Schnittlauch. Alles würfeln, Hähnchen salzen, pfeffern und anbraten, Apfel und Frühlingszwiebeln zum Schluß noch 3 Minuten mitbraten. Dazu gab’s – wie in der Vital Zeitschrift empfohlen – Vollkornbrötchen. Wir haben sie mit Bärlauchbutter nochmal aufgebacken.
War gut. Kann man mal wieder kochen. Am Besten wieder im Frühling oder Sommer.
Es geht doch nichts über Pasta. Am Liebsten ganz simpel mit Tomatensauce. Natürlich selbst gekocht und ohne Hilfstütchen. Das ist nicht schwer, dauert nicht lange und braucht nicht viele Zutaten: Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter aus der Tiefkühlung, eine Dose Tomaten, Salz, Pfeffer, Zucker, Mehl. Frei nach Schnauze. Fertig. Essen.


Insgesamt nicht besonderes. Ganz unten im Tiefkühlfach waren noch marinierte Rindersteaks (vom Aldi – gute Qualität) verbuddelt, die aus der letztjährigen Grillsaison übrig geblieben sind. Die landeten auch heute auf dem Grill. Dazu gab’s, relativ simpel, Oven Roots (allerdings nicht nach diesem Rezept): Vorgegarte Kartoffeln, Möhren und Pastinaken, die gemeinsam mit etwas Butter und Zucker zum Karamelisieren in den Backofen wanderten.
Die abgebildete Mischung aus Seelachs und frischen Tomaten, Zwiebeln und Kräutern haben wir schon des Öfteren vorgestellt, doch heute gab es eine neue Beilage. Aus geriebenen Pastinaken, Haferflocken und Quark hat ein Kollege leckere Bratlinge gezaubert. Leicht süsslich und sehr sättigend.

Während unseres Kurztrips über die Jahreswende galt es 12 hungrige Mäuler zu füttern. Und wieder einmal bewies sich, dass die einfachsten Rezepte die leckersten Mahlzeiten ergeben. Man nehme kleine Tomaten (in Hälften oder Vierteln), ein wenig Olivenöl, frische Zwiebelringe, Oliven, ein paar Kräuter und bette darin Seelachsfilets. Das Ganze wurde ca. 30-40 Minuten im Ofen gedünstet und allseits für lecker befunden.

Ich hab gekocht gebacken! Und zwar eine Gemüse-Quiche. Angeregt durch ein Rezept aus dem Buch zum Blog von deliciousdays.com ist eine leckere Quiche entstanden. Mit zwei Personen hatten wir damit gut zwei Tage je eine volle Mahlzeit. Mit einer Füllung aus 6 Eiern, viel Biogemüse (800g – bei uns: Erbsen, Karotten, Spinat, Zwiebeln) und Schmand war diese auch entsprechend gehaltvoll.

Nachdem wir bereits kurz vor dem Jahreswechsel mit einer Gillbachtal Gans(auch wenn ich ausser Hühnchen eigentlich nicht auf Flügeltiere stehe) eine Delikatesse zubereitet haben, konnte nun zur Grillsaison ein weiteres Highlight unsere Gaumen verwöhnen. Wir haben uns für Bisonfleisch entschieden und es nicht bereut. Geschmacklich kommt es dem Rind sehr nahe und ist sowohl in Steakform (Ribeye) wie auch als Burger-Patty sehr fettarm und sehr zart. Trockeneis, Styropor und das Internet machten eine bequeme Bestellung möglich. Den Lieferanten Otto-Gourmet kann ich sehr empfehlen.


Erdbeeren in ausreichender Wochenrationierung durften wir uns heute aus dem elterlichen Garten abholen.
Scharf nachgedacht und beim Marktführer der Rezept-Portale chefkoch.de reingeschaut, entschieden wir uns für ein bereits getestetes Rezept für Erdbeer-Tiramisu. In Übermut und nach soeben veranstaltetem gemeinsamen Dessertschlemmen, stellte sich die gemeinsam angfertigte Menge jedoch als Portion für 8 Personen heraus. Ich jedenfalls bin abgefüllt ;)
Sehr lecker!
Martins Tipps zum Essen in der “Lagune” am Rande der Wolfsburger Autostadt verschmäten wir aufgrund eines zu lang anhaltenden Sättigungsgefühls einer Zwischenmahlzeit. Wir werden das Restaurant aber definitiv noch testen, da wir uns eine erneute Reise und Besichtigung der Autostadt fest vorgenommen haben.

Dafür gaben wir uns beim heimischen Abendessen etwas mehr Mühe, probierten mal etwas Neues und zauberten trotzdem ganz fix ein paar Knusprige Nudelnester. Den ganzen Eintrag lesen »