Veröffentlicht am 28.04.2010 von chris in (merkzettel)

In den letzten Tagen haben wir über unsere ersten Ausflüge zum Zwecke von Geocaching berichtet, jedoch nicht erklärt worum es sich dabei genau handelt. Hier nun ein kleines Filmchen zur Erklärung:

Für die wenigen Leser die der englischen Sprache nicht mächtig sind, haben wir eine kleine Erklärung in Form einer PDF Datei.

Kurz zusammengefasst: Geocaching ist eine Form der modernen Schatzsuche, mit technischen Hilfsmitteln wie GPS lernt man viele neue Orte, Aussichtspunkte und Wander- oder Radwege kennen. Das Wichtigste: Man bewegt sich ausserhalb des Büros ;)

Mehr dazu auch im Artikel Geocaching von Wikipedia.

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Veröffentlicht am 28.04.2010 von chris in (alltäglich)

Noch ist Geocaching mit Smartphones auf Basis des Google-Betriebssystems Android wenig bequemer als mit ‘normalen’ GPS-Geräten von Garmin oder ähnlichen Herstellern. Dies könnte sich in Kürze ändern. Ein Mitarbeiter der Firma Groundspeak, Betreiber der weltweit grössten Geocaching-Plattform geocaching.com, hat vor wenigen Minuten im eigenen Forum verlauten lassen, dass die offizielle Geocaching.com App derzeit im Betatest ist und macht Hoffnung auf ein baldiges Erscheinen im ‘Market’ von Googles Android. Da wir nun beide Android Nutzer sind und jüngst von diesem neuen Hobby infiziert wurden, freuen wir uns auf die Veröffentlichung.

Die Funktionen der iPhone-Version lassen hoffen, diese Software macht nicht nur die Website des Anbieters überflüssig, sondern erweitert diese auch noch stark.

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Veröffentlicht am 26.04.2010 von steffi in (unterwegs)

Eine Geocaching-Tour mit 3 geplanten Caches am Sonntag führte uns rund um Rübeland. Zuerst ging es über den Zick-Zack-Weg zum Pavillon (Cache Nr. 1) hoch, der immer wieder einen Spaziergang wert ist. Die Aussicht über Rübeland im Tal ist nicht nur bei Sonnenschein wundervoll.

Blick von Pavillon auf Rübeland

Am Schützenplatz und Friedhof entlang führte uns die Tour über einen Waldweg, der kurzfristig als Umleitung für Autos diente und daher gut ausgebaut ist, nach Neuwerk. Dort wartete im Kreuztal-Tunnel der 2. Cache auf uns. Eine knifflige Sache, denn ein Eingang ist seit 2007 zugemauert, der andere Eingang mit einem Gitter verschlossen… Wir zweifelten. Zielkoordinaten mittendrin… Mit etwas Kletterkunst, eingeredetem Mut und einem glücklichen Händchen haben wir die kleine Dose doch noch gefunden. Fotos haben wir hier vor Aufregung vergessen ;)

Alter Bahnhof der Rübelandbahn

Der alte Bahnhof, direkt neben dem alten Sägewerk gelegen ist schon seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb. Der Lokschuppen beherbergt allerdings noch immer die große Mammut-Dampflok, die vom Förderverein Rübelandbahn e.V. liebevoll gepflegt wird und von Zeit zu Zeit gezeigt wird – auch die Website ist ein echtes Relikt ;) Hier liegt Cache Nr.3.

Schienen von 1907 und 1943…

Bis in den kleinsten Zwischenraum machen sich jetzt Flora und Fauna breit und bevölkern den verlassenen Ort.

Alle Fotos diesmal wieder per Motorola Milestone…

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Nachdem wir gestern Abend noch eine kleine Feierabend-Geocaching-Entspannungsrunde gedreht haben, war heute Größeres geplant.

Zu Fünft waren wir im Feuerland bei Blankenburg unterwegs. Einigen ist der Name bestimmt noch ein Begriff und in Kinderzeiten ein Ort mit großer Anziehungskraft. Von der Burgruine Regenstein aus kann man im nahen Kiefernwaldgebiet namens Heers einen großen hellen Fleck ausmachen. Durch die Sandsteine entstand mit der Zeit ein kleines Areal mit feinsandigem Grund, der zum Spielen, Toben und Verweilen geradezu einlädt.

Die kleinen Sandhöhlen (ohne losen Sand drumherum)

Die großen Sandhöhlen

Mitten im Wald ein großer Strand, möchte man meinen. Doch ohne Wasser. Einige Ausflügler nutzen die warmen Sandsteine dann auch ähnlich – lagen im Top und Bikini in der warmen Sonne ;) Für dieses schöne Wetter waren nachmittags erstaunlich wenige Spaziergänger unterwegs. So konnten wir in Ruhe unsere Caches bergen.

Beim Geocachen

Der Erfrorene Pfarrer

Am 31. Oktober 1821 starb hier ein Pfarrer auf dem Weg von Heimburg nach Börnecke (bei Blankenburg).  Gemeindemitglieder stellten zur Erinnerung diesen Stein auf.

Merkwürdig gewachsene Bäume

Inklusive Anfahrt waren wir 5,5 Stunden unterwegs. Und morgen geht’s dann nach Rübeland zum Geocachen mit Kay…