75,- Euro ist er Wert. Ihr kennt den Spruch mit dem Ersten und dem Mahlen? ;)
Hier der Code: B4LV-38DZ-JMRY-X37ESLY
Wer nicht möchte, dass das eigene Haus bei Google Streetview erscheint kann sich durch folgenden Prozess quälen und vorab eine Unkenntlichmachung beantragen:
Sehr netter Spam. Soeben gab es wieder mehrere Anrufe von der obigen Nummer aus Neubrandenburg. Der männliche Anrufer meldete sich tatsächlich mit der folgenden Firmenbezeichnung: ’11880 – klicktel – Google’. Er fragte ob ich mit den Firmenbezeichungen etwas anfangen kann und suggerierte mir ein anhand von statistischen Daten gehobenes Interesse seines Arbeitgebers an ausführlichen Kontaktdaten meines Unternehmens. Als ich ihm erklärte er möge doch bitte nie wieder anrufen und meine Daten löschen, wurde er patzig und meinte er hätte keine Daten. Zumindest hatte er aber meine Nummer. Ich wiederholte meine Forderung und legte auf. Ein paar Sekunden später, ein erneuter Anruf unter der gleichen Nummer und die Nachfrage ob er sich bitte meinen Namen aufschreiben darf, er wisse schliesslich nicht ob er gerade mit dem Geschäftsführer oder dem Hausmeister gesprochen habe. Ich sagte ihm: ‘Ich bin nicht der Hausmeister, sondern die Putzfrau’ und legte auf. Danach hat er es auf gleicher Nummer noch zweimal und danach zweifach auf einer anderen Nummer im Büro probiert.
Konsequenz: Formular ausgefüllt und ab zur Bundesnetzagentur! Auf das diese Buden alle pleite gehen und der Pöbel, der sich dafür engagieren lässt bitte auf der Strasse sitzt.
Noch ist Geocaching mit Smartphones auf Basis des Google-Betriebssystems Android wenig bequemer als mit ‘normalen’ GPS-Geräten von Garmin oder ähnlichen Herstellern. Dies könnte sich in Kürze ändern. Ein Mitarbeiter der Firma Groundspeak, Betreiber der weltweit grössten Geocaching-Plattform geocaching.com, hat vor wenigen Minuten im eigenen Forum verlauten lassen, dass die offizielle Geocaching.com App derzeit im Betatest ist und macht Hoffnung auf ein baldiges Erscheinen im ‘Market’ von Googles Android. Da wir nun beide Android Nutzer sind und jüngst von diesem neuen Hobby infiziert wurden, freuen wir uns auf die Veröffentlichung.
Die Funktionen der iPhone-Version lassen hoffen, diese Software macht nicht nur die Website des Anbieters überflüssig, sondern erweitert diese auch noch stark.
Youtube ist nicht ereichbar ;)
Http/1.1 Service Unavailable
Je Gutschein 75,- Euro Wert, bei Einlösung nach dem 28.02.2010 nur noch 50,- Euro. Das Adwords Konto darf nicht älter als 14 Tage sein. Viel Spass:
Gutscheincodes:
JRSX-WT2M-4QJD-SR2R-FXW
JRSX-ZP4A-5U7R-WL3W-WKN
JRSX-XBH8-GJFG-F7HH-5HN
JRSX-XR3S-XRHN-YMZF-RCE
Die Stadtwerke Wernigerode halten sich zum Thema Smart Meter (die Live Stromzähler ;) ) leider noch bedeckt, dennoch wird das Thema für jeden Kunden ab dem 01.01.2010 eine interessante Sache. Endlich der Abschied von undurchsichtigen Vorauszahlungen an Strom-, Wasser- und Gaslieferanten die teilweise auf den Verbrauchswerten der Vormieter beruhen. Intelligente Stromzähler (wobei die Intelligenz lediglich aus kontinuierlich Übertragung der Verbrauchswerte besteht) sollen dem Verbraucher mehr Durchblick und Transparenz geben, ggf. zu mehr Aufmerksamkeit beim Gerätekauf führen. Ich werde in jedem Fall meine Familie zum Umrüsten motivieren und freue mich auf die ersten Ergebnisse. Mehr im TR Artikel Abschied von der Blackbox. Ich hoffe die Stadtwerke geben zeitnah die Möglichkeit zur Umrüstung und ebenso Umstellung im Abrechnungsverfahren.
Eine Antwort zum Thema ‘Streetview’ unserer Stadt habe ich leider bis heute nicht, Ratingen löst das ganze für seine Bürger allerdings geschickt: Man verlange eine Nutzungsgebühr für diese ‘Sondernutzung’ der Strassen. Interessanter Ansatz, finde ich. Heute gemeldet durch heise.de.
das man sich sein Guthaben aus Adsense-Verdiensten nicht in Aktien auszahlen lassen kann:
Schöne Entwicklung des Big-G innerhalb der letzten Monate. Man hat sich zwar nur auf altes Niveau (Mitte 2008) hochgearbeitet, aber der Markt bleibt für Google noch immer ein Wachstumsmarkt. Mediaagenturen sind immer mehr dazu gezwungen die Kundenbudgets in Richtung Internet zu verlagern um dem veränderten Entertainment-Konsum Rechnung zu tragen. Uns kann es nur erfreuen.