An den Einkaufswagen im lokalen Supermarkt der Lidl & Schwarz Gruppe fand ich heute folgende Anzeige:

“Haben Sie ihr Rezept schon eingelöst?” – Kann man mittlerweile davon ausgehen, dass jeder Konsument sich mit Drogen vollpumpt und stetig Rezeptzettel erhält und mit sich rumträgt? Ich hoffe nicht.
Es geht doch nichts über Pasta. Am Liebsten ganz simpel mit Tomatensauce. Natürlich selbst gekocht und ohne Hilfstütchen. Das ist nicht schwer, dauert nicht lange und braucht nicht viele Zutaten: Zwiebeln, Knoblauch, Kräuter aus der Tiefkühlung, eine Dose Tomaten, Salz, Pfeffer, Zucker, Mehl. Frei nach Schnauze. Fertig. Essen.


Insgesamt nicht besonderes. Ganz unten im Tiefkühlfach waren noch marinierte Rindersteaks (vom Aldi – gute Qualität) verbuddelt, die aus der letztjährigen Grillsaison übrig geblieben sind. Die landeten auch heute auf dem Grill. Dazu gab’s, relativ simpel, Oven Roots (allerdings nicht nach diesem Rezept): Vorgegarte Kartoffeln, Möhren und Pastinaken, die gemeinsam mit etwas Butter und Zucker zum Karamelisieren in den Backofen wanderten.
Eigentlich haben wir bis jetzt bei unseren “Pastinaken-Rezepten” immer geschummelt. Gekocht haben wir die nämlich mit Petersilienwurzeln, die ähnlich aussehen und relativ ähnlich schmecken. Zum Schummeln gezwungen waren wir immer durch das (nicht vorhandene) Angebot in den Supermärkten – wir sind keine Marktgänger und von Marktkultur kann man in Wernigerode auch nicht sprechen.

Dank eines Tipps aus der Familie – DANKE! – ging’s heute dann zum Harzer Bauernmarkt in Derenburg. Und zurück kamen wir mit 1,2 kg Riesenpastinaken, einem Glas Holundergelee, Zwiebelbrot (so schnell verputzt, dass ich mit der Kamera zu spät kam) und einer Räuchermakrele für den Herrn Papa.
Und jetzt bin ich gespannt auf den Geschmack der echten Wurzeln.
Während unseres Kurztrips über die Jahreswende galt es 12 hungrige Mäuler zu füttern. Und wieder einmal bewies sich, dass die einfachsten Rezepte die leckersten Mahlzeiten ergeben. Man nehme kleine Tomaten (in Hälften oder Vierteln), ein wenig Olivenöl, frische Zwiebelringe, Oliven, ein paar Kräuter und bette darin Seelachsfilets. Das Ganze wurde ca. 30-40 Minuten im Ofen gedünstet und allseits für lecker befunden.

Ich hab gekocht gebacken! Und zwar eine Gemüse-Quiche. Angeregt durch ein Rezept aus dem Buch zum Blog von deliciousdays.com ist eine leckere Quiche entstanden. Mit zwei Personen hatten wir damit gut zwei Tage je eine volle Mahlzeit. Mit einer Füllung aus 6 Eiern, viel Biogemüse (800g – bei uns: Erbsen, Karotten, Spinat, Zwiebeln) und Schmand war diese auch entsprechend gehaltvoll.

Erdbeeren in ausreichender Wochenrationierung durften wir uns heute aus dem elterlichen Garten abholen.
Scharf nachgedacht und beim Marktführer der Rezept-Portale chefkoch.de reingeschaut, entschieden wir uns für ein bereits getestetes Rezept für Erdbeer-Tiramisu. In Übermut und nach soeben veranstaltetem gemeinsamen Dessertschlemmen, stellte sich die gemeinsam angfertigte Menge jedoch als Portion für 8 Personen heraus. Ich jedenfalls bin abgefüllt ;)
Sehr lecker!
Martins Tipps zum Essen in der “Lagune” am Rande der Wolfsburger Autostadt verschmäten wir aufgrund eines zu lang anhaltenden Sättigungsgefühls einer Zwischenmahlzeit. Wir werden das Restaurant aber definitiv noch testen, da wir uns eine erneute Reise und Besichtigung der Autostadt fest vorgenommen haben.

Dafür gaben wir uns beim heimischen Abendessen etwas mehr Mühe, probierten mal etwas Neues und zauberten trotzdem ganz fix ein paar Knusprige Nudelnester. Den ganzen Eintrag lesen »
Nachdem nun nach wochenlangem Warten unsere neue Küche eingebaut ist, wird diese auch fleissig genutzt. So basteln wir jeden Abend nach Feierabend noch kleine Leckereien – so wie die Orangen-Küchlein, die Low Budget Cooking vor wenigen Tagen gebacken hat.
Steffi hat gebacken und das ausgesprochen lecker ;)
Und zwar Bananen Muffins. Locker und fluffig aber im Magen ein Schwergewicht. Einige Bananen aus unserer Küche hatten nicht mehr das von der EU-Kommission für Bananen vorgeschriebene Gelb, daher mussten sie weg :)
Einige sind noch übrig – werden sich hier im Büro aber nicht lange halten.
Rezept bei chefkoch.de