Den heissen Samstag haben wir an einem schattigen Plätzchen an der Rappbodetalsperre verbracht. Natürlich nur bis zu dem Spiel ;)


Beim Geocachen haben wir einen alten Spielplatz aus meiner Kindheit neu entdeckt: die Susenburg.


Diesmal ging es über Drei Annen nach Mandelholz (kleine Rast am Gasthaus) und dann über Königshütte nach Rübeland und von dort zurück in die bunte Stadt.
Das fast leere Hochwasserschutzbecken in Mandelholz/Königshütte:

Am Mittwoch haben wir Abends zur Entspannung eine kleine Wanderung unternommen. Es ging durch den Wald an der Rappbodetalsperre und auch einige hundert Meter am Ufer entlang. Der Wasserstand ist derzeit sehr hoch, in der Höhe habe ich es noch nicht gesehen, somit ideal um von den begrünten Flächen einen direkten Einstieg zur Abkühlung zu haben. Ebenso erstaunlich war die Stille der Wasseroberfläche. Fast wie ein ebener Spiegel.

Und noch einmal waren wir in Rübeland unterwegs um dem neuen Hobby zu frönen. Diesmal ging es zu Fuß zum Blauen See, der bis 1946 ein Steinbruch war. Ich bin erstaunt, wie viel Neues man durch Geo-Caching lernt, sofern die Besitzer der Caches umfangreiche Aufgaben stellen oder viele Informationen zu den Stellen mitgeben, an denen Caches versteckt sind. Hier aber ein paar Bilder vom Spaziergang durch den Wald zum Blauen See und zurück – abenteuerliche Tour :)

Jetzt werden wir selbst ein paar Micros verstecken. Rübeland wird auf jeden Fall noch mindestens zwei weitere Geo-Caches von uns erhalten. Wäre schön gewesen, wenn die bei ebay bereits letzte Woche bestellten Boxen schon vor’m Wochenende gekommen wären. Gerade gestern waren wir wieder auf Caching-Tour und hätten dabei einen am Schornsteinberg in Rübeland platzieren können. Nun müssen wir dazu nochmal den Berg raufsteigen.

Eine Geocaching-Tour mit 3 geplanten Caches am Sonntag führte uns rund um Rübeland. Zuerst ging es über den Zick-Zack-Weg zum Pavillon (Cache Nr. 1) hoch, der immer wieder einen Spaziergang wert ist. Die Aussicht über Rübeland im Tal ist nicht nur bei Sonnenschein wundervoll.
Blick von Pavillon auf Rübeland


Am Schützenplatz und Friedhof entlang führte uns die Tour über einen Waldweg, der kurzfristig als Umleitung für Autos diente und daher gut ausgebaut ist, nach Neuwerk. Dort wartete im Kreuztal-Tunnel der 2. Cache auf uns. Eine knifflige Sache, denn ein Eingang ist seit 2007 zugemauert, der andere Eingang mit einem Gitter verschlossen… Wir zweifelten. Zielkoordinaten mittendrin… Mit etwas Kletterkunst, eingeredetem Mut und einem glücklichen Händchen haben wir die kleine Dose doch noch gefunden. Fotos haben wir hier vor Aufregung vergessen ;)
Alter Bahnhof der Rübelandbahn
Der alte Bahnhof, direkt neben dem alten Sägewerk gelegen ist schon seit vielen Jahren nicht mehr in Betrieb. Der Lokschuppen beherbergt allerdings noch immer die große Mammut-Dampflok, die vom Förderverein Rübelandbahn e.V. liebevoll gepflegt wird und von Zeit zu Zeit gezeigt wird – auch die Website ist ein echtes Relikt ;) Hier liegt Cache Nr.3.

Schienen von 1907 und 1943…


Bis in den kleinsten Zwischenraum machen sich jetzt Flora und Fauna breit und bevölkern den verlassenen Ort.




Alle Fotos diesmal wieder per Motorola Milestone…
Unsere gestrige Fahrradeinheit, nicht durchgeplant, nicht familiengeeignet und mit nur zwei ‘Früchteriegeln’ chronisch unterzuckert ;)
Hier ein paar Bilder:
1. und 2. auf dem Pfad unterhalb der Burgruine Susenburg. Zu erreichen von den Karpfenteichen Suseburg/Hahnenkopf in Rübeland.


Hier ist sie dann, die Susenburg mit der Bode.

Ein Blick auf die Hassel-Vorsperre:

Und final, die Rappbode-Talsperre Wendefurth:

Dann werden wir mal schauen, wie sich meine Knie und Muskeln heute im Training bemerkbar machen :)