Am 19. Januar habe ich eine, leider negative, Antwort auf meine Nachfrage zu verfügbaren Zählern und entsprechenden Kosten für den Betrieb bekommen:
“selbstverständlich besteht die Möglichkeit Ihnen sofort nach Abruf einen entsprechenden Zähler einzubauen. Auch sind wir durchaus in der Lage Ihnen nach Einbau eines entsprechenden Messgerätes eine monatliche Rechnung zu erstellen.
Seit gestern auf der Website der Stadtwerke Wernigerode zu lesen:
“Daisy dumpt Preise
Das Tief Daisy hat in der letzten Woche nicht nur ein Schneechaos beschert, sondern auch für eine rege Ökostrom-Produktion gesorgt. Wegen des starken Windstromaufkommens wurde am 10. Januar an der European Energy Exchange (EEX), der Börse für Energie und energienahe Produkte, deshalb eine Megawattstunde Strom mit minus 9,90 Euro gehandelt.
Sowohl auf dem Land als auch in Offshore-Windparks auf dem Meer stieg die Stromproduktion aus Windkraft an. So gab es plötzlich mehr Strom, als verbraucht wurde. Für die großen Energiekonzerne ist es günstiger, überschüssige Windenergie zu verkaufen, als ihre unflexiblen Kohle- oder Atomkraftwerke kurzfristig zu drosseln. Für die Käufer ein Grund zur Freude: Sie bekamen zu jeder Megawattstunde Strom fast 10 Euro dazu.”
Dann freuen wir uns auf die rege Ausschüttung an die Kunden ;)
Meine Anfrage zum Thema Smart Metering blieb bisher unbeantwortet, leider ist die angeschriebene Mitarbeiterin krank. Eine Kollegin hat meine E-Mail aber nun an die Stelle ‘Zählermanagement’ weitergeleitet und verspricht schnelle Bearbeitung.
Da ich den morgigen Montag als ersten wirklich ernstzunehmenden Arbeitstag in diesem Jahr ansehe, habe ich soeben meine Anfrage zwecks Smart Metering an die Stadtwerke Wernigerode abgesetzt. Die Nachfrage zielt auf Verfügbarkeit von entsprechenden Geräten, Installations- und Betriebskosten sowie eine entsprechende monatliche Verbrauchsrechnung. Mal schauen wann und was ich als Antwort bekomme.