Heise lästert ein wenig über den nur schwerfällig vorankommenden Ausbau von Glasfaserstrecken zum Endkunden. Glasfaser sind für zukünftige und bandbreitenhungrige Anwendungen bei Endkunden sowie Firmenkunden essentiell um ausreichende Geschwindigkeiten für den Datentransport zu erreichen. Leider seh ich auch auf dieser Baustelle in Wernigerode schwarz. Da die Stadt/Land leider die Fördermittel für den Breitbandausbau nicht einem “Grossen” gegeben haben und auch die Stadtwerke Wernigerode sich noch immer nicht im Netzausbau betätigen. Eine schöne Alternative wäre noch der Transport von Daten über das Stromnetz, ich bin gespannt ob die Stadtwerke ggf. in diesem Bereich aktiv werden.
…das hätte ich zwar erst in 20+ Jahren erwartet, aber bei uns ist es bereits jetzt so! Prima! ;)
Ich schliesse mich dem an: Mich persönlich interessiert die Ortsentwicklung von Schierke zur besseren Einnahmequelle im Tourismus schon, als Unternehmer geht mir das allerdings am Ar*** vorbei. Da bin ich Opportunist und sehe meine persönlichen Einkünfte und die Möglichkeit zur Expansion mit den erarbeiteten Mitteln als sinnvoller an. Ich weiss nicht wie Städte ticken müssen um zu funktionieren, aber: Die Stadt meckert über Abwanderung, über Firmen die durch Übernahmen keine Gewerbesteuer in Wernigerode zahlen müssen – im gleichen Atemzuge sollen aber die Konditionen so schlecht gestaltet werden, dass die Konkurrenzsituation innerhalb von Deutschlands gravierend schlechter wird und innerhalb Europas oder weltweit eher in die Unterträglichkeit neigt?
Ganz ehrlich: Aus steuerlicher Sicht, stehe ich in den letzen Zwei Jahren mit unserem Land und der Stadt auf Kriegsfuss. Noch dazu kommen absolute Fehlentscheidungen im für uns wichtigen Bereich: Der mangelnde Ausbau der Stadtwerke zum “Netzbetreiber” im Bereich Internet, die Versagung der Förderung über den Leitungsausbau durch die Telekom etc…und das in einer Stadt die Medieninformatiker am Fliessband produziert und deren Abwanderung mit diesen Massnahmen provoziert.
Kleiner Insider: Das Internet ist ja auch böse, die ganzen Händler in der Innenstadt leiden schliesslich unter dem Internet!
Der Anlass für die dicke Arteria carotis: http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/wernigerode/688933_Das-ist-Gift-fuer-unsere-Handwerker.html
Das Rathaus, der Weihnachtsmarkt und vieles mehr kann man nun per Livecam/Webcam des Offenen Kanals Wernigerode im Internet verfolgen:
Ich mag ‘meine Stadt’. Hier werden Dinge bewegt, Deutsche Meister geboren und mehr als 1 Mio. jährliche Übernachtungen registriert.
Aber: Es ist verdammt nochmal nicht möglich, abseits von einer Tankstelle, Pizza am Bahnhof oder McDonald’s, nach 22 Uhr etwas warmes zu Essen zu bekommen ohne sich selbst hinter den Herd zu stellen!
Wo ist das Problem? Nicht einmal ‘Fast-Food Läden’ wie ein China-Imbiss oder ein Döner-Grill haben noch geöffnet. Es gab am heutigen Abend in der Innenstadt keine Möglichkeit eine warme Mahlzeit zu bekommen. Selbst der ‘Baguettebräter’ Subway hatte um 22 Uhr und 4 Minuten die Werbebeleuchtung und den Gastraum verdunkelt. Entwickelt sich trotz tausender Studenten keine ‘nächtliche’ Konsumfreude? Ich wäre nach Trainings oder beendeten Arbeitstagen sicher ein gern gesehener und zahlender Kunde. Finden sich nicht genügend Person mit gleichen Gewohnheiten um das ganze lukrativ genug werden zu lassen?
Scheint bei den ‘Neubesitzern’ der Musikschule in der Friedrichstrasse (Wernigerode) stark ausgeprägt zu sein. Zumindest wurden nun in jedem zweiten Fenster diese schönen Stop-Schilder aufgehängt. “Dieses Gebäude ist Alarm- und Videoüberwacht”!

Ob es wirklich hilft? Wichtiger wäre das historische Gebäude mit Leben zu füllen.
Mich würde solch eine Headline nicht zum Lesen des Artikels bewegen, aber in diesem Fall geht es wohl um eine Lehrerin und um eine Schule aus Wernigerode. Das der ‘Täter’ unter 14 ist macht es natürlich spannend. Mal sehen wer hier als Opfer gesehen wird, die fahrlässige Lehrerin oder der ‘Datendieb’?!
Wahnsinn! So oft, wie der Name unserer schönen Stadt bei nationalen TV-Übertragungen durch Herrn Petersen (aktuell Spieler beim FC Bayern München) genannt wird, hat er sich schon jetzt eine lebenslange Rente von unserer Stadt verdient. Bessere Werbung kann man nicht kaufen.
Das Team ist gemeldet, die Gruppen sind gelost und wir trainieren fleissig weiter ;)
Der Unispiegel, ein Publikation des Spiegel Verlages, verichtet über das Studieren in der ‘Provinz’. Wernigerode fällt auch darunter.